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Konzepte

Beschwerdekonzept der Leine-Schule

An der Leine-Schule legen wir Wert auf ein wertschätzendes, offenes und respektvolles Schulklima, welches die Grundlage für erfolgreiches Lernen und ein gutes Miteinander ist. In der Institution Schule kann es jedoch durch das Zusammenwirken von Schülerinnen, Schülern, Eltern und Erziehungsberechtigten sowie Lehrkräften zu Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit kommen. Beschwerden sind in der Regel unangenehm, müssen aber ernst genommen werden und sollten als Gesprächsanlass dienen. Oft enthalten sie auch Ansatzpunkte für eine positive Weiterentwicklung der Schule. Entscheidend hierfür ist der Umgang mit einer Beschwerde und den daraus entstehenden Konflikten. Wünschenswert ist ein konstruktiver Umgang mit dem Konflikt und eine Lösung, die alle Beteiligten zufriedenstellt.

Grundsätzliches

  • Beschwerden werden dort bearbeitet, wo sie auftreten und die nächste Ebene wird erst dann eingeschaltet, wenn die direkt Beteiligten keine Lösung finden.
  • Beschwerden sollten direkt vorgebracht werden, mündlich oder schriftlich.
  • Der Beschwerdeführer äußert sich sachlich und hält sich dabei an die Gesprächsregeln.
  • Jede Beschwerde wird ernst genommen und wir nehmen uns Zeit für diese. Es werden keine Gespräche zwischen „Tür und Angel“ geführt.
  • Die Bearbeitung der Beschwerde und deren Problemlösung erfolgt zeitnah.
  • Wird der Schulleitung eine direkte Beschwerde mitgeteilt, verweist diese auf den gültigen Beschwerdeweg an der Leine-Schule.
  • Beschwerden von Erziehungsberechtigten über Schülerinnen/ Schüler der eigenen oder einer anderen Klasse sind an die Klassenleitungen des betroffenen Kindes zu richten.
  • Beschwerden von Erziehungsberechtigten über andere Erziehungsberechtigte zählen nicht in unser Aufgabenfeld.

Beschwerdeweg

Die tabellarische Übersicht auf der folgenden Seite zeigt, welche Beschwerden von wem über wen auftreten können und welche Beschwerdeinstanzen eingehalten werden müssen. Auch die Ziele der einzelnen Klärungsgespräche in den einzelnen Instanzen sind aufgeführt.

FiT

Unser pädagogisches Konzept

an der Leine-Schule

Mehr zum FiTKonzept bitte hier klicken

Inklusion an der Leine-Schule

Flyer zum Herunterladen bitte hier klicken

Ansprechpartner Hr. Kaufmann

In aktuell 20 Klassen (überwiegend im Hauptschulbereich) wird derzeit inklusiv unterrichtet. Mehr als 10% der Schülerinnen und Schüler der Leine-Schule verfügen über einen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in einem der Bereiche Lernen, Emotional/Soziale Entwicklung, Geistige Entwicklung, Sprache, Hören oder Sehen.

Die Leine-Schule leistet hiermit sehr erfolgreich den größten Anteil an inklusiver Bildung in der Stadt Neustadt und hat dazu schulintern einen Leitfaden entwickelt, der allen hieran Beteiligten Orientierung gibt.

Wir gewährleisten weitestgehend:

  • feste Klassenleitungsteams mit einer Regelschullehrkraft und einer Förderschullehrkraft
  • gleichbleibende Lehrkräfteteams
  • häufig Doppelbesetzungen innerhalb des Unterrichtes

und führen so innerhalb einer Klasse zu unterschiedlichen Abschlüssen (z.B. Förderschulabschluss oder Hauptschulabschluss in 9H).

Beratung

Im schulischen Kontext nehmen Beratungsleistungen eine zunehmend wichtige Rolle ein. Neben dem Arbeitsfeld Schulsozialarbeit besteht an der Leine-Schule daher schon seit Jahren die Möglichkeit, sich Beratung und Unterstützung bei speziell geschulten Beratungslehrkräften zu suchen. Näheres hierzu ist folgendem Konzept zu entnehmen:

Beratung an der Leine-Schule

Schulsozialarbeit

An der Leine-Schule unterstützen zwei Schulsozialpädagogen das schulische Miteinandner und stehen Schülerinnen und Schülern, aber auch Eltern und Lehrkräften beratend zur Seite.

Ihre Arbeit erfolgt auf Grundlage des Konzepts, das wir hier gern veröffentlichen:

Konzept Schulsozialarbeit Leine-Schule Neustadt