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Pressemitteilungen/-meldungen

15. Inklusion 2022 – Besuch der Jugend- und Erlebnismesse im Pavillon in Hannover

Schülerinnen und Schüler aus dem 6. Jahrgang der Leine-Schule informierten sich auf dieser Messe über das Recht auf Hilfen bei Behinderungen. Zuvor hatten sie sich im Unterricht ausführlich mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt.

Nach einem gemeinsamen Rundgang ging es in Kleingruppen an die verschiedenen Stationen dieser Messe. Die Schülerinnen und Schüler kamen intensiv und sehr offen mit den Menschen ins Gespräch, die die Stationen betreuten und meist selbst Erfahrung mit den verschiedenen Formen von Handycaps haben. Spannend war besonders, sich einmal ganz praktisch in die Rolle von Betroffenen hineinzuversetzen und zu versuchen, sich aus dieser Perspektive in der Umwelt zu bewegen: Blind einkaufen, Braille-Schrift schreiben, sich blind in einem Bus bewegen, einen Rollstuhlparcours absolvieren, Rollstuhlbasketball und Rollstuhlhockey spielen, Gehen mit Prothesen – vieles konnte ausprobiert werden. Dabei wurde schnell klar, wie schwierig und herausfordernd es dies ist und vor allem viel Übung verlangt.

Nach dem Messebesuch bestand noch Gelegenheit zu einem Bummel und einem Mittagessen in Hannovers Innenstadt. Auch hierbei war da zuvor Erlebte noch Gesprächsthema, wenn man sich im Gedränge orientieren oder Hindernisse wie Treppen überwinden musste. Nachmittags ging es dann mit dem Regionalexpress zurück nach Neustadt.

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14. Offene Schulen an Leine-Schule und Gymnasium Neustadt

Nach zwei Jahren Corona bedingter Kontaktbeschränkungen und damit verbundenem Verzicht auf Veranstaltungen öffneten das Gymnasium Neustadt und die Leine-Schule in der letzten Woche ihre Türen.

Bei diesen Tagen der offenen Schulen konnten sich die Neustädter Grundschüler und ihre Eltern über Schulleben und Bildungsangebote der beiden Schulen informieren. Nachdem die Schülerinnen und Schüler des 4. Grundschuljahrgangs ja vor kurzem bereits an Schnupperunterrichtsangeboten beider Schulen teilnehmen konnten, sollte jetzt auch den Eltern Gelegenheit gegeben werden, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

Auch wenn mit Rücksicht auf die noch immer hohen Infektionszahlen bewusst nicht das sonst übliche große Programm vorbereitet worden ist, gab es jede Menge zu entdecken.

In der Schulküche der Leine-Schule konnten Pfannkuchen gebraten werden, in der Sporthalle gab es eine Bewegungslandschaft und die Kinder konnten eine Runde im Rhönrad drehen. Die Schüler der Schulgarten-AG präsentierten stolz ihre selbst gezogenen Paprikapflanzen und die Besucher konnten ihr Wissen beim Pflanzenbestimmen unter Beweis stellen. Weitere Highlights waren das selbständige Anfertigen von Höhlenmalereien und die naturwissenschaftlichen Experimente im Chemielabor, wo die zukünftigen Fünftklässler bereits kleine Experimente selbstständig durchführen konnten.

Reges Interesse bestand darüber hinaus an dem Einsatz und der Nutzung des iPads im Unterricht, da ab dem zukünftigen 5. Jahrgang nur noch iPad-Klassen an der Leine-Schule gebildet werden. Der Unterrichtseinsatz der Geräte wird dabei weiterhin nach pädagogischen Gesichtspunkten entschieden.

Die Grundschüler konnten einige Apps ausprobieren und sich über verschiedene Projekte der jetzigen iPad-Klassen informieren. Die Lehrkräfte beantworteten währenddessen die Fragen der Eltern rund um das Thema und präsentierten den Einsatz in den verschiedenen Fächern.

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13. Kunst für den Frieden – Leine-Schüler setzen sich mit politischen Themen auseinander

Gegenwärtig ist in der Liebfrauenkirche die Ausstellung der Künstlerinnengruppe „Sophia‘s time“ zu besichtigen. Die Bilder stellen Interpretationen von Frauenrechten, Zwangsehen, Genitalverstümmelungen und Folter dar. Im Rahmenbegleitprogramm zu dieser Ausstellung werden an den weiterführenden Schulen Workshops angeboten. Die Leine-Schule empfing am Montag, 14.03. die Künstlerin Alia Hissi. Die Klasse 9H2 erhielt eine theoretische Einstimmung auf die Kunsttechniken und die ausgestellten Bilder. Außerdem erklärte Alia Hissi den Jugendlichen, wie Frauen in mehreren Ländern der Welt Gewalt erfahren. Mit ihrer sachlichen und deutlichen Art scheute Hissi nicht, unangenehme und schambesetzte Themen anzusprechen. Sozialpädagoge André Tantzscher unterstützte bei Erklärungen und Hintergrundinformationen zu Begriffen wie Beschneidung und Genitalverstümmelung. Es entstanden Dialoge und Diskussionen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke schilderten.

Im Anschluss öffnete Alia Hissi ihren Koffer, in dem sich Pinsel, Schaber, Papier und Farben befanden. Sie erklärte verschiedene Gestaltungstechniken und ermunterte die Schülerinnen und Schüler, ihre Gefühle zu den angesprochenen Themen kreativ umzusetzen. Ohne langes Zögern wurden eigene Bilder erstellt, die Motivation war hoch. Manche waren selbst überrascht, wie schnell und effektiv sie Bilder entstehen lassen können. Es wurde überlegt, mit den Bildern eine kleine Ausstellung in der Schule zu veranstalten.

Zeitgleich fand in einer zehnten Realschulklasse ein weiterer Workshop statt. Hier ging es um die Themen Feminismus und Sexismus. Bei einem Tablequiz lösten die Schülerinnen und Schüler Fragen zu Einkommenssituationen, Karrieremöglichkeiten, Gesundheit und der Höhe an geleisteter Care-Arbeit von Frauen in US-Dollar. Schnell wurde klar, dass trotz Gleichberechtigung Frauen noch immer häufig benachteiligt werden und in Krisen eine schwerere Last als Männer zu tragen haben. „Feminismus bedeutet nicht, gegen Männer zu sein, wie man sich das bei dem Begriff vielleicht vorstellt. Für uns bedeutet Feminismus die Chance, frei von gesellschaftlichen Rollenzwängen zu leben. So sein zu können, wie wir möchten – und das gilt für Frauen, Männer und alle Menschen dazwischen“, erklärt Lisa-Marie Ochsmann vom Projekt PaKuBi von der Diakonie. PaKuBi steht für Partizipation, Kultur und Bildung. Zusammen mit ihren Kolleginnen Friederike Nerge und Amani Al Mistrihi leitete Lisa-Marie Ochsmann den Workshop in der 10. Klasse. In ihrem Programm sensibilisierten sie die Schülerinnen und Schüler auch für Formen von Alltagssexismus und überprüften, ob dieser unter Jugendlichen und in Schulen verbreitet ist. Schnell waren die vier Unterrichtsstunden und die beiden Workshops vorbei, die Denkanstöße blieben der einen Schülerin oder dem anderen Schüler aber sicher noch im Kopf.

Am 21.03. und 23.03. finden die Kunstworkshops mit Alia Hissi zusätzlich in der KGS Neustadt und dem Gymnasium Neustadt statt. Der Präventionsrat Neustadt unterstützt die Workshops finanziell und bietet den Jugendlichen so Gelegenheit, sich mit Themen auseinanderzusetzen, für die sich während des Unterrichts nicht immer ausreichend Zeit findet.

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12. Sicher Feiern will gelernt sein: Jahrgang 8 der Leine-Schule führt Party-Planspiel zur Alkoholprävention durch

Schülerinnen und Schüler aller 8. Klassen der Leine-Schule lernen in einem Planspiel den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol kennen. Dazu werden die Eltern mit einbezogen. Neben Informationen zu Alkohol und Jugendschutzgesetz werden Stimmung erzeugt und Notfallsituationen durchgespielt.

„Tom und Lisa“ heißt das Präventionsprogramm der Villa Schöpflin. Tom und Lisa heißen die Charaktere im Planspiel. Sie sind 14 Jahre alt und laden ihre Freundinnen und Freunde zu ihrer Geburtstagsparty ein. Diese muss vorbereitet werden. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen für zwei Tage die Rollen von Tom und Lisa und deren Freundinnen und Freunde. Durchgeführt wird das Präventionsprogramm von den Sozialarbeitenden Sabrina Neumann und André Tantzscher der Leine-Schule. „Wir wissen, dass Jugendliche sich in diesem Alter bereits mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen und möchten ihnen Hintergrundinformationen mitgeben. Jedes Jahr werden Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert, weil sie die Wirkung des Alkohols nicht einschätzen können“, konstatiert Sabrina Neumann. Bei „Tom und Lisa“ werden die Jugendlichen zunächst dazu angehalten, eine Party ohne Alkohol zu planen. Sie suchen Pro- und Contra-Argumente und erleben, dass bei mangelnder Vorbereitung die Stimmung nicht von alleine kommt. Also müssen Ideen generiert werden, wie die Party doch noch zu einem Knüller werden kann. Schnell entwickeln die Jugendlichen Partyspiele, sorgen für gute Musik und Verpflegung. Am Ende des ersten Tages erhalten die Jugendlichen eine Hausaufgabe. Sie führen mit ihren Eltern ein Interview mit allgemeinen und persönlichen Fragen zum Thema Alkohol durch. „Wir möchten, dass die Jugendlichen mit ihren Eltern in einen Dialog treten, damit das Thema nicht tabuisiert wird und Regeln und Absprachen vereinbart werden können“, erklärt André Tantzscher. Er ist überzeugt, dass ein Gespräch von Eltern zum Kind Ängste und Heimlichkeiten abbauen kann. „Wir führen mit den Jugendlichen im zweiten Modul einen Perspektivwechsel durch. So können sie eher verstehen, warum einige Eltern besorgt oder auch wütend reagieren, wenn ihre Kinder betrunken nach Hause kommen“, berichtet André Tantzscher. Am zweiten Workshoptag erleben die Schülerinnen und Schüler, wie es ist, wenn zu viel Alkohol getrunken wird. Mittels einer sogenannten Rauschbrille wird das Sehen ähnlich eines alkoholisierten Zustandes simuliert und ein Parcours durchlaufen, bei dem sie Teller aufheben. Die dabei entstehenden Unsicherheiten und Reaktionen der Teilnehmenden werden thematisiert. Schließlich spitzt sich die Party ihrem Höhepunkt zu. Es kommt zu einer alkoholbedingten Bewusstlosigkeit eines Jugendlichen. Nun werden Erste Hilfe Maßnahmen wie die stabile Seitenlage und das Absetzen des Notrufs erforderlich.

Die Jugendlichen stellen Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und den sicheren Heimweg auf. „Gerade nach der langen Zeit der pandemiebedingten Entbehrung sehnen sich junge Menschen wieder nach Partys. Viele haben nicht kennengelernt, wie ordentlich gefeiert wird und können nun Erfahrungen sammeln“, meint Sabrina Neumann.

Unterstützung erhalten die Sozialarbeitenden vom Team Jugend- und Familienbildung der Region Hannover, die zwei Klassen mit dem Planspiel betreuen.

Das evaluierte Programm „Tom und Lisa“ gehört zum festen Bestandteil in der Leine-Schule und trägt dazu bei, die alkoholbedingten Unfälle zu reduzieren.

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11. Große Hilfsbereitschaft für Ukraine – Gedenkminute löst Spendenaktion aus

In der vergangenen Woche unterbrach Schulleiter Rainer Gieraths für einige Minuten den laufenden Unterricht.  In einer bewegenden kurzen Ansprache lenkte er die Aufmerksamkeit auf den kriegerischen Überfall auf die Ukraine und die dadurch ausgelösten schrecklichen Folgen: „Dort sterben unschuldige Menschen! Familien werden auseinandergerissen und ob die flüchtenden Mütter und Kinder ihre Ehemänner und Väter jemals gesund wiedersehen werden, ist ungewiss“. Er regte an, im Unterricht weiterhin mit den Lehrkräften über diesen Krieg zu sprechen und miteinander die eigenen Sorgen und Ängste zu teilen. Er schloss mit einer Aufforderung, sich von den Plätzen zu erheben und eine gemeinsame Gedenkminute einzulegen. Nun war es in der gesamten Schule so still wie noch nie zuvor…

Die Schülerinnen und Schüler hatten bereits im Unterricht über diesen Krieg, seine Ursachen und die Auswirkungen auch auf uns und andere Länder gesprochen. Diese Gedenkminute löste nun aber unter den Schülerinnen und Schülern eine Welle der Hilfsbereitschaft aus: „Ich habe noch eine wärme Winterjacke, die mir zu klein geworden ist. Die kann ich spenden!“ Ideen wie diese führten zu Sammelaktionen in der Schule, die von engagierten Lehrkräften koordiniert wurden. Hierzu gehörte auch die Kontaktaufnahme mit Hilfsorganisationen und örtlichen privaten Initiativen, die Auskunft darüber geben konnten, was gebraucht wird und zu welchen zentralen Sammelstellen die Sachspenden gebracht werden können.

Gestern nun wurden die in Kartons verpackten Spenden an der Schule verladen und mit Hilfe des DRK und des RC Rehburg-Loccum auf den Weg gebracht. Insgesamt war die Spendenaktion auch deshalb ein voller Erfolg, weil zahlreiche Eltern diese gemeinsam mit ihren Kindern unterstützt haben.

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10. „Schnuppertage“ für Grundschüler an der Leine-Schule

Einen spannenden Vormittag in der Leine-Schule erleben gerade Schülergruppen aus den Neustädtern Grundschulen: Mit Hilfe von Merge Cubes erforschen sie Dinosaurier und in Physik und Chemie erleben sie aufregende Experimente. Mit iPads ausgestattet scannen sie QR-Codes, weil nur sie den Weg zur nächsten Station weisen. Z. B. zur Schulküche: Hier stellen sie Dino-Muffins her, backen sie fertig und nehmen sie natürlich mit nach Hause. Auch ein erstes Herantasten an die zweite Fremdsprache Französisch wird interessierten Schülern angeboten.

Mit diesem speziell für sie vorbereiteten Programm lernen die Grundschüler/innen aus den vierten Jahrgängen die Leine-Schule kennen und erleben Unterricht in Fächern, die sie noch nicht aus der Grundschule kennen – und dies auf eine moderne und medial überaus angesagte Weise.  Diese Schnuppertage laufen noch bis zum 1. März 2022.

       

Auch am benachbarten Gymnasium Neustadt finden zeitgleich solche Schnuppertage statt. Um den Grundschulen die Organisation zu erleichtern, haben Leine-Schule und Gymnasium einen Zeitplan entwickelt, der es den Grundschulen ermöglicht, am selben Tag parallel Gruppen in beide Schulen zu entsenden.

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9. Projekt „Stark in die Zukunft“: Schülerinnen und Schüler der LeineSchule gehen gestärkt und selbstbestimmt ins Leben

Pressemitteilung_Stark in die Zukunft

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8. Workshop „Pflanzen und Schulgarten“: Leine-Schüler schmücken Weihnachtsbaum und kümmern sich um die Pflege von Pflanzen und Sträuchern

Mit viel Freude und Liebe zum Detail kümmerten sich die Schülerinnen   und Schüler dieses Workshops darum, den Weihnachtsbaum der Leine-Schule zu schmücken. Absolut gelungen, wie wir finden!

Die Mitglieder dieses Workshops kümmern sich aber auch in der restlichen Zeit des Schuljahres intensiv um die Pflege der Pflanzen in der Pausenhalle, im Innenhof und auf dem Schulgrundstück, erkunden heimische Pflanzen und Tiere in der Umgebeung der Schule und beschäftigen sich mit der Anlage und Pflege einer Kräuterspirale.

Für die Zukunft geplant ist zudem die Anlage von Hochbeeten für Gemüse und der Bau von Insektenhotels.

In diesem Schuljahr nehmen folgende Schülerinnen und Schüler an diesem Workshop teil: Leonie Singh, Leandro J. Prieto Neves, Sean-Tyler Bigalke, Julia Herrmann, Jonah Leipold, Larissa Fromme, Justin Eckstädt, Cynthia Maxara und Nils Goebel.

Leiterin des Workshops ist Hilke Meier (Lehrerin an der Leine-Schule)

           

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7. Leine-Schüler fertigen Weihnachtskarten für Senioren- und Pflegeheime an

Fünf Wochen lang haben sich die SchülerInnen der 8R2 und 8H3 der Leine-Schule im Kunstunterricht mit dem Thema „DRUCKEN“ beschäftigt. Unterstützt durch Frau Görges und Frau Lütjen sind dabei viele schöne Weihnachtskarten für die Bewohner der Alten- und Pflegeheime des Leinebogens und Wölper Rings entstanden. Näheres hierzu hier:

Weihnachtsgrüße aus der Leine (3)

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6. Meldung der HAZ vom 10.08.2021

Nüchterner Rausch in der Schule – Leine-Schüler erfahren mit Rauschbrille Folgen von Alkohol

Neustadt. Siebtklässler der Leine-Schule haben bei einer Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eindrücklich vor Augen geführt bekommen, was Alkohol bewirkt. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei nacheinander eine sogenannte Rauschbrille auf, die die Sicht einschränkt und das Abschätzen von Distanzen und Bewegungen erschwert.

Vielen der Siebtklässler war es so unmöglich, auf kurze Distanz einen Ball zu treffen. Ihre Bewegungen waren unkontrolliert – was Lacher zur Folge hatte. Wie betrunken hätten sich die Schüler gefühlt, die eine Rauschbrille auf der Nase hatten – nicht nur für sie, auch für die Zuschauer eine unangenehme Erfahrung. Im anschließenden Gespräch, so berichtet Klassenlehrerin Nicole Kunk, hätten die Schüler festgestellt, dass Lachen über die Ausfallerscheinungen nur bis zu einem gewissen Punkt in Ordnung sei. „Irgendwann sollte man schauen, ob man helfen kann.“

Mithilfe eines Storyboards hatten die Schüler eine fiktive Geschichte entwickelt, in der ein Jugendlicher durch Alkoholkonsum in eine problematische Situation gerät. „Das Gute an dem Storyboard war, dass es zwei mögliche Szenarien als Ausgang gab“, berichtete Schülerin Lea. Das habe ihr gezeigt, wann und wie man seine Geschichte zum Positiven beeinflussen könne.

Das Ziel der Leine-Schule sei
es in jedem Schuljahr, mit den Schülern dieser Altersgruppe insbesondere über die Gefahren von Alkohol ins Gespräch zu kommen, sagte Sozialpädagoge André Tantzscher. Die Planungen für das nächste Schuljahr laufen bereits. Dann erwartet die Jugendlichen ein Planspiel zu einer Party.

Quellenangabe: Garbsen/Seelze vom 10.08.2021, Seite 3

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5. Überraschungsgeschenke: Leine-Schule überreicht in den Grundschulen Begrüßungspakete für ihre künftigen Schülerinnenund Schüler im künftigen 5. Jahrgang

Bericht der Neustädter Zeitung im Juli 2021:

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4. Mitteilung vom 12.07.2021: Erneute Preisverleihung an Leine-Schüler!

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3. Pressemitteilung vom 25.05.2021

Sich bewegen und die Welt verbessern:

Leine-Schule Neustadt bringt neue Helden hervor

Batman, Wonder Woman, Black Panther und Co. – Wer kennt sie nicht, die erwachsenen Superhelden von DC und Marvel. Sie zeichnen sich durch herausragendes soziales Engagement gegenüber hilfebedürftigen Menschen aus und versuchen, die Welt mittels ihrer körperlichen Kräfte zu einem besseren Ort zu machen. Doch in diesem Sommer liegt der Fokus auf der Leine-Schule Neustadt als Schmiede einer neuen und jungen Generation von (Super-) „Helden für die Welt“

In den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien (6. bis 20. Juli 2021) heißt es für die Schülerinnen und Schüler der Leine-Schule Neustadt: Laufen für den guten Zweck! Denn für jeden gelaufenen Kilometer spenden Papa, Oma oder sonstige Sponsoren für arme Kinder in Indien, die unter der Pandemie ganz besonders leiden. Hierbei handelt es sich nicht um einen klassischen Sponsorenlauf, der vor einem großen Publikum stattfindet, sondern um einen Wettbewerb, der digital über die App „Held für die Welt“ ausgewertet wird. So geht es neben dem Spaß an der Bewegung und der guten Tat auch um den Ruhm, den ein wahrer Held für die Welt natürlich auch verdient.

Neben Schüler/-innen werden auch Lehrkräfte an dem Sponsorenlauf teilnehmen und sich für Bildungsprojekte in Indien engagieren. Weitere Nachricht hierzu folgt.

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2. Pressemitteilung vom 14.05.2021

Relaunch: Website der Leine-Schule neu gestaltet!

 

Orientiert am Corporate Design der Schule präsentiert sich die Leine-Schule nun auch im Internet unter www.leine-schule.de im frischen Gewand mit neuen und aktualisierten Informationen.

Klar und übersichtlich strukturiert sind in den einzelnen Menüs die wichtigsten Informationen schnell zu finden.

Schulleiter Rainer Gieraths: „Da der sonst übliche Tag der offenen Tür Pandemie-bedingt leider nicht stattfinden kann, empfehle ich besonders die Informationen im Menü „Leine-Schule live!“. Die hier bereitgestellten Videos vermitteln auf virtuellem Weg auch einen Eindruck darüber, mit welcher Freude unsere Schülerinnen und Schüler am Schulleben auch über den Unterricht hinaus teilnehmen“. Besonders dieser Bereich soll in den kommenden Wochen und Monaten weiter ausgebaut werden. U. a. sind kurze Live-Mitschnitte aus dem Unterricht geplant.

Unter „Aktuelles“ finden sich ferner alle für die Anmeldung notwendigen Informationen und Formulare, die dort zum Download bereitgestellt sind.

Das gesamte Informationsangebot der Website wird ab sofort fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

Rainer Gieraths

(Schulleiter)

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1. Pressemitteilung vom 05.05.2021

Ich freue mich sehr darüber, dass der Anschluss an das Glasfasernetz von Rasant nun doch so schnell hergestellt werden konnte. Nach zwei Jahren des weitgehenden Stillstands, die verbunden waren mit viel Frust, weil mitten im Unterricht schon wieder keine gerade jetzt so dringend benötigte Internetverbindung möglich war, ist dies heute ein Glückstag für die Leine-Schule. Wenn nun bald wieder mehr Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen wird sich hoffentlich zeigen, dass der Knoten geplatzt ist. Besonders unsere iPad-Klassen werden sich freuen. Perspektivisch sollte allerdings allen klar sein, dass in Sachen Bandbreite auch mit Glasfaser weitere Ausbaustufen notwendig sein werden.

Ich hoffe jetzt nur, dass auch die hausinterne Netzinfrastruktur den Bedürfnissen schnell angepasst wird. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn hier ein „interner Knoten“ uns erneut ausbremst.

Auch in Sachen Support gibt es noch viel zu tun. Je mehr Endgeräte in der Schule zum Einsatz kommen, desto höher ist natürlich der Aufwand für die technische Verwaltung dieser Geräte im WLAN der Schule und die Wartung der Netzinfrastruktur. Der First-Level-Support, den bisher Lehrkräfte freiwillig zusätzlich leisten, ist bereits mehr als überlastet und gehört im Grunde nicht zu ihren Aufgaben. Schließlich sind sie in erster Linie Pädagogen und haben im Rahmen der digitalen Bildung pädagogische Aufgaben zu erfüllen. Hier ist dringend ein Ausbau des Second-Level Support notwendig, der im Notfall sofort eingeschaltet werden kann.

Rainer Gieraths

(Schulleiter)

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